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Haz'17

Wie schön ist es doch, zu traeumen… 1

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Wie schön ist es doch, zu traeumen…

Die Schmerzen des alten Dorfvorstehers!

Sayfa-2


alter Dorfvorsteher

alter Dorfvorsteher

Wie schön ist es doch, zu trâumen… . Es lâsst den Menschen hoffen, beruhigt, nimmt ihm die Ângste und Unsi- cherheit und tröstet ihn.

Ich muss wohl wâhrend ich trâumte, vor mich hin ge- murmelt haben, als ein alter Mann, der im Bus direkt neben mir safi, mich ansprach:

„Bist du ein Student, mein Sohn?”

„So kann man es nennen”, antwortete ich. „Bis gestern war ich noch ein Student. Da ich nun Lehrer geworden bin, vverde ich wohl auch bis zu meiner Pension ein Lernender bleiben…”.

„Natürlich!”, sagte der alte Mann, „Nicht nur die Lehrer – wenn Du mich fragst. Die ganze Welt ist eine Schule und aile Menschen sind Schüler dieser Schule. Jedes Kind, wel- ehes geboren wird, vvird in dieser Schule eingeschrieben, und ein jeder Mensch, der stirbt, bekommt sein Zeugnis in die Hand und geht. Aber was nützt das Zeugnis, vvenn es nur sehleehte Noten enthâlt.”

Der alte Mann fiel vvieder in Gedanken… wie auch ich stundenlang in Gedanken war, richtete auch er seine Blicke auf einen imaginâren Punkt. Doch dann sah ich, wie seine Blicke immer trauriger wurden und sich in seinen Augen langsam Trânen ansammelten. Die Tropfen liefen ihm nach- einander über seinen schneevveifien Bart.

Ich traute mich nicht, den Mann nach dem Grund zu fragen.

 

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