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Haz'17

„Was ist denn mein Sohn, gibt es Schwierigkeiten?”-9

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„Was ist denn mein Sohn, gibt es Schwierigkeiten?”

Die Schmerzen des alten Dorfvorstehers!

Sayfa-9


Dorf in der Türkei

Dorf in der Türkei

Der, der am Steuer safi, war einer mir langen, zerzausten Haaren. Seine Kleidung war sehr schludrig. Sein Freund, der uns gerufen hatte, hatte rot unterlaufene Augen und ein furchterregendes Gesicht. Sie sahen gar nicht so aus, als ob sie wegen des Autounfalls besorgt wâren.

Ich hatte vor Eile meine Waffe nicht mitgenommen. Natürlich konnte ich mitten auf den Bergen auch nicht sagen, dass ich wieder aussteigen möchte. Aber ich hatte ein sehr ungutes Gefühl im Bauch.”

Alles, was mein Freund erzâhlte, war wie in einem Kino- film. In atemloser Spannung lausehte ich ihm, wie es enden würde.

Der alte Mann fuhr fort: „Als wir in einen Wald hinein fuhren, wurde das Auto immer langsamer. Ich befürchtete, dass wir bald anhalten würden, und fragte:

„Was ist denn mein Sohn, gibt es Schwierigkeiten?”

„Ich glaube, dass sich Wasser im Vergaser beigemischt hat. Da stimmt etwas mit dem Motor nicht. Bleiben Sie sit- zen, wir schauen einmal nach.”

Sie stoppten. Einer nach dem anderen stieg aus. In dem Moment kroch die Angst in mir hoch und ich verspürte ei­nen tiefen Schmerz. Als ich mich im Auto umdrehte und nach draufien sehaute, sah ich eine Horde Jugendlicher mit Waffen in der Hand. Ich dachte in diesem Moment überhaut nicht an das Geld, sondem nur daran, ob ich da lebend wie- der herauskommen würde. Und mein armer Freund erst… der zitterte am ganzen Leib.

Sie hielten uns die Waffen an unsere Köpfe und befahlen uns auszusteigen. Anschliefiend fesselten sie uns Hande und..

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