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Haz'17

Also habe er seine Koffer gepackt und sei zu uns gekommen. -3

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Also habe er seine Koffer gepackt und sei zu uns gekommen.

Die Schmerzen des alten Dorfvorstehers!

Sayfa-3


alter Dorfvorsteher

alter Dorfvorsteher

Also habe er seine Koffer gepackt und sei zu uns gekommen. „Wenn ihr erlaubt,…” sagte er.

Er tat uns entsetzlich leid. Kurzerhand ta ten die Dorfbe- vvohner sich zusammen und renovierten eine alte, leerste- hende VVohnung, stellten Möbel hinein und übergaben sie dem Mann. Und es ergab sich, dass er jeden Abend von ei- nem von uns eingeladen wurde.

Glaube mir, mein Sohn, nicht einmal meinem eigenen Sohn hatte ich solch eine Zuwendung und Hilfe gezeigt. Aber das war noch nicht alles, was wir für ihn getan batten. Ein bübsches Mâdchen unseres Dorfes mit gutem Charakter gaben wir ihm zur Heirat. Und aile Aufvvendungen und Kö­sten, die in Zusammenbang damit entstanden sind, batten wir auf uns genommen…

Wenn du fragst ,Warum?’ – natürlich weil er ,arm’ war und sonst ,niemanden auf dieser Welt’ hatte…”

Ich fing an diese Menschen zu bewundem. Wie guther- zig, grofizügig und hilfsbereit diese Leute doch waren! Ei- nem Menschen gegenüber, den man gar nicht kennt, so ent- gegenkommend zu sein… nur Gutes über ihn zu denken… ich fragte mich, wer aufier Menschen unseres Volkes noch solch ein Verhalten hervorbringen? Nur um das Wohlwollen Gottes zu erlangen, einem Menschen dermafien zu helfen und ihn vvie einen Sohn anzunehmen; das war, glaube ich, eine Eigenschaft, die nur vvenige Menschen haben.

„Und dann?” fragte ich. Wieder sehossen ihm die Trânen in die Augen. Mit bebender Stimme antwortete er:

„Was meinst du derin? Er hat mein Haus zerstört, die Welt ist über meinem Kopf zusammengebrochen.”

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